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Messermacher

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Umdenken

 

Lassen wir uns ergreifen, berühren und es wird geschehen, wir werden erwachen im Urvertrauen – in der Harmonie des Seins.

Schäme mich, dass wir die Ganzheit, die Einheit, die Zusammenhänge, das Zusammenspiel vergessen haben, schäme mich, dass wir das Wahre, Echte, Ursprüngliche, das Wesentliche nicht mehr sehen wollen, dass wir das Leben, unsere Lebendigkeit, die Natur, unsere Natürlichkeit bekämpfen, schäme mich, dass wir unseren Ursprung, den Frieden, die Bedingungslosigkeit, unser Paradies vergessen haben.

Schäme mich für all das, was wir uns Selbst, der Natur, dem Leben antun, wie wir uns Selbst, die Natur, das Leben bekriegen, schäme mich wie wir uns Selbst verleugnen, verarschen, belügen, betrügen, verkaufen, wie wir verdrängen, wegschauen, flüchten, schäme mich, dass wir vor der Wahrheit, vor uns Selbst fliehen.

Schäme mich wie wir Menschen miteinander umgehen, wie wir mit unserer Erde, mit den Tieren, Pflanzen, mit den Wäldern, Landschaften, Gewässern, mit all den Dingen umgehen, schäme mich für all unser Egogetue, unsere Selbstgerechtigkeiten, Gleichgültigkeiten, Rücksichtslosigkeiten, Rechthabereien, für all unseren blinden Aktionismus, schäme mich, dass wir unsere Achtsamkeit, Bewusstsein, unser Verständnis für einnander nicht mehr leben.

Schäme mich für all das, was wir unseren Kindern antun, was wir mit den Alten machen, wie wir mit Kranken, Behinderten, mit Ausländern, mit Andersdenkenden umgehen, schäme mich für all unser bevormunden, missbrauchen, ausnutzen, benutzen, erwarten, werten, richten, urteilen, verurteilen, für all unser trennen, abgrenzen, unterdrücken, verspotten, strafen, bestrafen, denuzieren, schäme mich, dass wir unser Mitgefühl, unsere Liebe verloren haben.

Schäme mich für all die Disharmonie, die Dekadenz, für all die Gewalt, die Kriege, Kämpfe, Grausamkeiten, Streitereien, für all die Ausbeutungen, Zerstörungen, Unterdrückungen, Vergewaltigungen, schäme mich für die Armut, den Hunger, die Ungerechtikeiten, für all die Ausuferungen unseres Fortschritts, des Reichtums, unseres Konsums in dieser unserer Welt.

Schäme mich für all die Gier, Arroganz und Ignoranz, für all die Manipulationen, diesem ganzen Lug und Betrug, für all die Heucheleien und Scheinheiligkeiten, für all die Willkür und Anmassungen, schäme mich für all die Verblendungen und Irrungen, für all den Wahnsinn, für all unsere Dummheiten, schäme mich, dass wir lieber dem Schein statt dem Sein folgen.